Sa. 18.05.Konzert: Dangerous Person? und anschließend das Studio Eins DJ Team (Punk, Electro, Indie)
KKKA e.V. präsentiert: Doors 20.00h / Beginn 22.00h
Die vom Theater kommende Rose Hunter hat sich ihre musikalischen Sporen an Geige, Bass sowie als Backgroundsängerin verdient. Bei Dangerous Person? i...st sie hauptsächlich für die Texte und den Gesang verantwortlich, greift aber auch hier immer mal wieder in die Tasten oder zur Geige.
Gustav Jäger, Gründungsmitglied, Gitarrist und einer der Songwriter der Karlsruher Band Diego, macht die Musik bei Dangerous Person?. In seinem Homestudio entstehen die ersten Ideen und Aufnahmen, die dann zusammen mit Hunters Texten und Gesang zu einem fertigen Dangerous Person? Song reifen.
Was dabei entsteht, wenn Rose und Gustav im Studio verschwinden, lässt sich nicht unbedingt eindeutig einem Genre zuordnen. Die Bandbreite ihrer Musik reicht von der Western-Nummer über Elektropop bis hin zum Dancefloor-Stampfer.
Im Dezember 2011 wurde anlässlich zweier Auftritte, in der alten Heimat Karlsruhe, gemeinsam mit Philipp Knappke die Peng Peng EP mit 4 Tracks fertiggestellt. Ab dem 31. August 2012 ist diese auch bei iTunes erhältlich. Im Sommer 2011 wurde zu der Single „Wild West“ mit dem französischen Regisseur Bastien Simon ein Musikvideo produziert.
Zur Zeit arbeitet die Band am ersten vollständigen Album und ist auf der Suche nach einem passenden Label.

Auch dieser monatliche TANZAbend ist bereits ein Klassiker in der Hackerei!
An den Plattentellern unsere Lieblings- Schallplatten Dealer aus Karlsruhe, die ihrem Publikum mit einem furiosen Mix aus Indie, New Wave, Electro und Punk kräftig einheizen.
Schräg, anders, überraschend, anregend und supernett so wird dieser Abend werden...
Mi. 22.05. Hackfleisch ( Alternativ Hits aus Punk ,Grunge , Rock) mit DJ`s Erikson & Cooper
Doors 20.00h / Beginn 22.00h - 3.00h
Do. 23.05. Konzert: Banda del Muertes ( Grunge Punk Argentinien)
KKKA e.V. präsentiert: Doors 20.00h/ Beginn 21.00h

Aus Argentinien kommt „Banda de la Muerte“, einer der heißesten Bands der dortigen Rockszene. Alle vier Mitglieder haben in wichtigen südamerikanischen Stoner, Metal und Garage Underground Bands, wie zum Beispiel Jesus Martyr, Motosierra und Buffalo gespielt. Die „Todesband“ hat ihre Inspiration bei Black Sabbath, den Melvins und Black geholt. Der „Banda de la Muerte“ Stil vereinigt Stoner und Garagenrock mit Hardcore-Punk. Seit ihrer Gründung im Jahre 2009, spielt die Bandmit ihren Freunden von Los Natas, Poseidotica, Dragonauta, Ararat. Es wurde auch über die argentinische Grenze getourt, international mit Cultura Tres (Ven), Hielo Negro (Chi), Pendejo (NL), Undersmile (UK). „Banda de la Muerte“ haben zwei Alben veröffentlicht, ihr gleichnamiges Debüt erschien 2009 und das zweite Album "Pulso de una Mente Maldita" wurde im März 2012 veröffentlicht. Beide Alben bekamen gute Bewertungen und viel Aufmerksamkeit von Medien und Fachpresse, wie von Much Music, Rolling Stone, Jedbangers Magazine, The Ripple Music, The Sleeping Shaman, Heavy Planet und anderen.
Fr. 24.05. Konzert: The Generators und anschließend Die nette Hackerei Cocktailbar
KKKA e.V. präsentiert: Doors 20.00h / Beginn 22.00h

Im Jahre 1997 entsteht aus den Überresten von Schleprock in Los Angeles
The Generators. Dabei handelt es sich zunächst um Doug Caine (a.k.a. Doug Dagger) als Lead-Sänger und Ernie Berru (a.k.a. Dirty Ernie) an den Drums. Fehlen also nur noch Mike Snow (Gitarre, Backgroundgesang), Elvis The Doo (ebenfalls Gitarre und Background) und Rich Richards (Bass), um aus dem Duo eine komplette Band zu machen.
Das erste Demo landet bei Triple X-Records. Die Jungs bekommen einen Produktionsvertrag und werfen ihr erstes Album "Welcome To The End" auf den Markt. Mit einer gesunden Mischung aus Punk und Alternative-Rock verarbeiten die Generators britische (wie etwa The Clash oder The Sex Pistols) und amerikanische Punk-Einflüsse (z.B. The Ramones) der späten 70er und frühen 80er. Die Basketballer der L.A. Lakers küren den Song "City Of Angels" zur Hymne, und die Corona Beer Company benutzt den Track für ihre Werbung.
Zu Beginn des neuen Jahrtausends und mit "Burning Ambition" (mit Bryant Ortega am Bass, da sich Rich aufs Produzieren konzentriert) zieht ihre Popularität noch einmal stark an. Da die Generators ständig kreuz und quer durch die USA und Europa ziehen, gibt es bald kaum einen Rockmusikliebhaber, der von der Band noch nie gehört hat.
Im amerikanischen College-Radio sind ihre Songs unter den 100 meist gespielten und auch als Vorgruppe zu Cock Sparrer, The Super Suckers und Dead Kennedys sind sie zu bewundern. The Generators sind oft auf Tour, von der Ostküste der Staaten bis hin zum kleinen verfallenen Jugend-Club in Polen.
Der Bassposten scheint relativ schwer zu besetzen zu sein, denn auf dem dritten Album "Tyranny" greift schon Noddie Osterberg in die Stahlsaiten. Es folgt 2002 eine EP namens "The State Of The Nation" und 2003 legen sie "From Rust To Ruin" nach. Darauf bleiben sie ihren Street Punk-Wurzeln treu. Noch im selben Jahr erscheint "Excess, Betrayal And Our Dearly Departed", in etwa das verlorene Album der Band mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Songs.
In Deutschland stehen sie beim Dortmunder Kultlabel People Like You unter Vertrag. Die wissen ihre Bands zu schätzen und schicken The Generators 2005 im 'Where The Bad Boys Rock'-Package mit den US Bombs, Mad Sin und Deadline auf Tour. Zuvor veröffentlichen sie noch "The Winter Of Discontent".
Am Bass gibt es ein neues Gesicht zu bewundern. Teddy Hahn zupft die vier Saiten. Als Dirty Earnie sich im April 2006 eine Auszeit nimmt, um sich besser um seine kleine Tochter kümmern zu können, springt Tom Furry vorübergehend ein.
Im Juni 2007 legen People Like You das Debüt "Welcome To The End" neu auf, während The Generators mit Hochdruck an einem neuen Album arbeiten. Zunächst sind sie aber in den Staaten im Rahmen der Warped-Tour unterwegs und im September auch schon wieder in Europa mit den Broilers und The Grit anzutreffen.
Zu diesem Zeitpunkt ist "The Great Divide" bereits auf dem Markt. Mit dem Album im Rücken sind sie wieder ausgiebig auf Tour, wobei Europa ein immer wichtigerer Markt für The Generators wird.
Die Besetzung wurde zwischenzeitlich wieder kräftig umgekrempelt. Gerade mal Doug und Doo sind vom Original-Line-Up noch dabei. Die zweite Gitarre bedient Ace Von Johnson, der bereits früher Mitglied der Band war. Den Bass zupft Brandon Lutz. Hinter den Drums sitzt nun Derek O'Brien, der schon mit Legenden wie Social Distortion oder Adolescents gespielt hat.
Musikalisch bleiben sich die Herren dabei natürlich ebenso treu, wie auf den folgenden Scheiben.

Die nette Hackerei Cocktail Bar mit Dj Plüschbert und seinem furiosen Mix aus Punk, Disco, 80er, 70er, etc..
Immer tanzbar!
Und immer mit fantastischen Cocktails und Longdrinks zu moderaten Preisen. Gepflegter Abend mit gepflegten Getränken, gepflegtem Tanz in gepflegter Punk Rock Bar - das macht einfach Spaß!!!!!!
Sa. 25.05. Kinky Madness mit DJ Kim Ska ( Balkanbeats )
Doors 20.00h/ Beginn 22.00h
Mit Balkan Beats & Russian Disko Sound tingelt DJ KimSka mittlerweile kreuz und quer durch die Republik und beschallt die Clubs mit seinem quirligem Sound.
Einmal im Monat kommt er auch zu uns in die Alte Hackerei und macht dort mit Kinky Madness gehörig Alarm!
Also kurzum: Eine absolute PFLICHVERANSTALUNG für feierwillige Menschen!
Stay crazy & do the Kinky Dance!
Hopppaaaaa!

So. 26.05. Konzert: White Mysterie & Weird Owls
Schwarzfahren Booking präsentiert: Doors 20.00h/ Beginn 21.00h
WHITE MYSTERY

Meet the redheaded brother/sister rock’n'roll duo White Mystery from Chicago founded on April 20, 2008. Miss Alex White, known for her work in Miss Alex White and the Red Orchestra, sings and is a ”Top Ten Female Guitarist to Look Out For” according to Guitar World. Francis Scott Key White sings too, and drums like a frenetic madman.
White Mystery self-released two full length albums that earned high scores from Pitchfork, LA Weekly, The Chicago Tribune, and Austin Chronicle, along with music videos named in the “Top 5 Weirdest Video Premieres” by MTV Hive. The high energy duo kicks out the jams with relentless touring, explosive sets, and what The Chicago Reader calls the “Best Band Merch.”
Mi. 31.05. Das Hackerei Musikquiz mit Leiff Ericson and friends
Doors 20.00h / Beginn 21.00h



